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Meditation

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Wieviel Zeit benötigst du, um nach Hause zurückzukehren, während du schon Zuhause bist?

 

Meditation sorgt für den richtigen Fokus.

 

Wir haben für Euch einige wesentliche Wirkungen von Meditation und Achtsamkeit

zusammengestellt, welche wir bei uns beobachten. Wir sprechen aus Erfahrung.

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Entschleunigung

Konzentration auf den  eigenen Körper im Jetzt sorgt für unmittelbare Entschleunigung.

 

Die Welt bleibt sozusagen stehen und die gesamte Aufmerk-samkeit widmet sich dem Leben im eigenen Körper.

 

Jede nachhaltige Förderung der Psychohygiene beginnt mit einer Entschleunigung des Alltags.

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Stressresistenz

Die durch die Meditation einhergehende geistige Klarheit erhöht die Stressresistenz in  allen Lebensbereichen durch Fokus auf die wesentlichen und wichtigen Dinge.

 

Diese geistige Klarheit sorgt für ein intuitives und intelligentes Zeitmanagement und schaft mehr Raum für einen selbst, Freunde und Familie.

 

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Umgang mit Gedanken

Meditation hilft, störende Gedanken durch gezielten Fokus auf innere Stille loszulassen.

Der Schlaf wird dadurch erholsamer und dies fördert die allgemeine Gesundheit von Körper und Geist.

Mit der Zeit tauchen immer weniger quälende Gedanken auf.

 

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EQ Emotionale Intelligenz

Emotional intelligent zu sein heißt, zu jedem Zeitpunkt die eigenen Emotionen erkennen, verstehen und loslassen zu können, ohne von ihnen mitgerissen zu werden.

Meditation hilft, Emotionen urteilsfrei zu beobachten und ihre wahre „harmlose“ Natur zu verstehen.

Bei genauer Betrachtung der eigenen alltäglichen Situationen sind es gerade unsere Emotionen, welche das auf und ab des Gemütszustandes hervorufen. Ein intelligenter Umgang mit diesen Emotionen entscheidet darüber, ob wir einen Tag als gut oder schlecht wahrnehmen.

 

 

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Kreativität

Kreativität ist die Folge geistiger Klarheit. Man lernt, aus der inneren Stille heraus zu sprechen, handeln und Ideen zu schöpfen. Die Herausforde-rungen des Alltags werden zunehmend instinktiv und ohne Reue gelöst.

Es entwickelt sich ein feines Gespür für das richtige Tun im richtigen Moment. Die richtigen Dinge scheinen einem automatisch zu kommen, ohne dass ich für sie kämpfen muss.

Der Fluss des Lebens kann frei fließen, ohne dass sich mein Verstand ständig einmischen muss. 

 

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Wohlbefinden

Wohlbefinden heißt Zufrieden-heit im Leben durch Klarheit im Kopf. 

Man hat automatisch Freude an den gewöhnlichen Dingen des Lebens, die vorher noch als unbedeutend oder lästig abgestempelt wurden.

Wohlbefinden stellt sich immer dann ein, wenn wir den aktuellen Moment, das Jetzt, so akzeptieren, wie es sich uns gerade zeigt. 

Meditation erdet uns im Hier & Jetzt. Sie liefert nachhaltiges Wohlbefinden.

 

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Ist die Bevölkerung wirklich so gestresst?

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Forsa Umfrage 2016 zur Stressbelastung im Auftrag der Techniker Krankenkasse an 1.200 Personen ab 18 Jahren:

 

  • 90 % Zunahme von psychisch bedingten Fehlzeiten in den letzten Jahren
  • Menschen stehen bereits in jungen Jahren unter extremen Druck
  • Zunehmender digitaler Stress durch Handy und soziale Medien
  • Zunahme von körperlichen Beschwerden in allen Altersbereichen
  • 50 % der Deutschen kann am Wochenende nicht mehr richtig abschalten
  • Stetige Zunahme von Symptomen wie Gereiztheit, Kopf- und Rückenschmerzen
  • 30 % der 40- bis 59-Jährigen hat sich mit Stress schon an den Rand des Erträglichen gebracht
  • 2015 bekam jeder Beschäftigte (umgelegt auf die Gesamtzahl aller Beschäftigten) für  durchschnittlich zwei Wochen Antidepressiva verschrieben. Die verordnete Menge hat sich seit 2007 mehr als verdoppelt.
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AOK Studie 2016 „Studierendenstress in Deutschland“, in der 18.000 Studierende in Deutschland befragt wurden:

 

  • 53 % aller Studenten leiden nach eigener Einschätzung unter einem hohen Stresslevel
  • Der enorme Stress ist u. A. bedingt durch die Stofffülle und den Lernaufwand
  • Studierende kommen nach eigener Angabe mit dem Stress im Studium insgesamt nicht besonders gut zurecht
  • Typische Folgen: Unzufriedenheit, Unruhe, Suche nach Ablenkung, Schlaf- und Konzentrationsstörungen sowie Antriebslosigkeit
  • Stress-Resilienz der Studierenden (Fähigkeit, Stress zu verarbeiten) ist zu gering
  • Stress im Studium stellt ein Thema dar, bei dem viele Unterstützung benötigen
  • Der überwiegende Teil der Studierenden würde es begrüßen, wenn auch externe Organisationen Angebote für Studierende zum Stressabbau anbieten würden
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DAK-Präventionsradar 2017: Knapp 7.000 Schüler aus mehr als 400 Klassen der Jahrgangsstufen fünf bis zehn wurden befragt:

  • Fast jeder zweite Schüler (43 Prozent) leidet unter Stress
  • Ein Drittel der betroffenen Jungen und Mädchen hat Beschwerden wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen oder Schlafprobleme.
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Heute gibt es zahlreiche Studien sowie Forschungsergebnisse zur Wirkung von Meditation

Meditation hat die Kraft, das Leben in eine erholsame Richtung zu transformieren.

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Studie der Universität Calgary

Meditierende sind deutlich weniger gestresst als nicht Meditierende. Dies lässt sich anhand der Cortisol-Werte im Blut nachweisen.

 

Studienanalyse von „JAMA Internal Medicine“

Das Medizinfachblatt veröffentlichte eine Analyse von 47 Studien an mehr als 3500 Personen. Diese bestätigt die positive Wirksamkeit bei Stress sowie Angststörungen, Depressionen und Schmerzerkrankungen. 

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Gehirnforschung und Meditation

Meditation verändert die Struktur unseres Gehirns, da einzelne Hirnareale nach einem neuen Aktivierungsmuster kommunizieren. Neue Erfahrungen, wie Meditation und Mentaltraining formen unser Gehirn um. Und zwar lebenslang.

Durch Meditation programmieren wir unser Gehirn quasi neu. In eine heilende Richtung.

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Uni München: Meditation im Zusammenhang mit Studium

 

Seit 2010 werden auf der Ludwig-Maximilians-Universität in München Meditations- und Achtsamkeitsübungen in Form von Lehrveranstaltungen angeboten. Auf die 15 verfügbaren Plätze pro Semester gab es teilweise bis zu 600 Bewerber.


Im Mittelpunkt stehen praktische Meditationsübungen. Geübt werden z.B. Sitzmeditationstechniken, die Fokussierung auf den Atem oder dem Bereich zwischen den Augenbrauen, Körperwahrnehmung, Mitgefühlsmeditation und Gehmeditation. Achtsamkeitsübungen wie bewusstes Kochen und Essen gehören ebenfalls zum Stundenplan.

 

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Ergebnisse der Uni München

Studenten können besser mit der Hektik der heutigen Zeit, mit unsicheren Zukunfsperspektiven, dem allgemeinen Leistungsdruck und der teils hohen Belastung im Studium umgehen.

Des weiteren fördern die Übungen das Verständnis für Mitmenschen und führen zu mehr emotionaler Gelassenheit.

 

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Um das zu sein, was ich wahrhaftig bin, bedarf es lediglich innerer Stille.

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